DFV-Vize Lehner knüpft Kontakte zum US-amerikanischen Markt

An der Spitze einer deutschen Delegation informierte sich mit Matthias Lehner der Vizepräsident des Deutschen Franchiseverbandes (DFV) auf der „International Franchise Expo“ in New York. Von einer Kooperation mit der International Franchise Association (IFA) in den USA sollen Mitglieder des DFV profitieren.

Das Format der größten Franchisemesse der USA soll im September 2018 das deutsche Franchising auf dem Messegelände Frankfurt bereichern.

Förderprogramm der US-Regierung
 
Zudem besuchte die Delegation, wie der DFV in seinem Internetblog schreibt, den „Select USA Investment Summit“ in Washington DC. Dort kamen rund 3500 Teilnehmer aus 64 Ländern zusammen, um sich über Expansionsmöglichkeiten in die Vereinigten Staaten von Amerika auszutauschen. „Select USA“ ist das offizielle Förderprogramm der US-Regierung für Unternehmen, die planen in die Vereinigten Staaten zu expandieren.

Matthias Lehner repräsentierte hier offiziell das deutsche Qualitätsfranchising. Er wurde von zwei seiner Mitarbeiter aus dem International Business Development Department, sowie dem USA-Repräsentanten der Bodystreet GmbH begleitet. Höhepunkt war das Treffen mit US-Wirtschaftsminister Secretary Wilbur Ross, der sich sehr positiv über die Deutsche Wirtschaft äußerte.

Treffen in der US-Botschaft

In den Gesprächen gabe sich gezeigt, dass die USA nach wie vor ein Einwandererland sind und offen für Unternehmen mit wertschöpfenden Geschäftsideen bleiben – insbesondere dann, wenn sie Arbeitsplätze schaffen, der Ausbildung dienen und Infrastruktur oder Gesundheit fördern.

Matthias Lehner kündigte an, bei Interesse den Kontakt zu US-Botschaft und entsprechenden Wirtschaftskammern und Commercial Services herzustellen. Im September 2017 werde es einen Round Table in der US-Botschaft in Berlin geben, zu dem der Deutsche Franchiseverband geladen ist.

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